Leichtathletik Braunschweig News - Niedersächsischer Leichtathletikverband Kreis Braunschweig
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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Donnerstag - Juli - 16.07.2009
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Leichtathleten werben heute für die WM
Braunschweiger, NLV und Berliner am Altstadtmarkt
In genau einem Monat fällt in Berlin der Startschuss zum 100-Meter-Spektakel, bei dem Weltmeister Tyson Gay aus den USA Olympiasieger und Weltrekordler Usain Bolt aus Jamaika den Kampf ansagt. Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften beginnen tags zuvor am 15. August.

Ein Datum, das noch viel zu wenig bekannt ist. Erst die Hälfte der 500 000 Tickets ist verkauft, und deutsche Athleten wie Sebastian Bayer oder Christina Obergföll kritisieren mangelnde Werbung für die Titelkämpfe.

Zumindest in Braunschweig soll heute ein Schritt zu mehr Öffentlichkeit getan werden. Die WM-Werberundreise durch 60 deutsche Städte macht ab 11 Uhr auf dem Altstadtmarkt Station. Die WM-Organisatoren bieten Mitmachaktionen auf Laufbändern und Spielcomputern an, es gibt WM-Tickets zu gewinnen. Zudem sollen die Besucher am Entstehen einer weltrekordträchtigen Riesenpostkarte mitwirken, die in Berlin ausgestellt wird.

In Kooperation mit den WM-Organisatoren nutzen auch der niedersächsische Verband (NLV) und die Braunschweiger Leichtathleten die Gelegenheit, für ihren Sport zu werben. "Wir wollen uns hier bei uns Leichtathletik zum Anfassen und Mitmachen präsentieren", sagt die NLV-Präsidentin Rita Girschikofsky. "Unser Ziel ist es, ab 2010 mit dem City Cup eine neue attraktive Wettkampf-Serie in den großen Innenstädten Niedersachsens zu starten", kündigt sie an.

Braunschweigs Landesstützpunkttrainer Dennis Wittkuhn und seine Athleten werden auf dem Altstadtmarkt Kugelstoßen (13 Uhr), Hochsprung (15 Uhr), Sprint und Sprung (16 Uhr) demonstrieren. DM-Bronzemedaillengewinner über 1500 Meter, Jonas Hamm, erzählt aus seinem Sportlerleben (14 Uhr), zuvor der Jugendliche Titus Dose (11.30 Uhr).



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Montag - Juli - 06.07.2009
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"Am Montag fängt die Arbeit an" HOT!
Braunschweig hat den Zuschlag des Deutschen Leichtathletikverbandes erhalten


Von Ute Berndt Braunschweiger Zeitung vom 04.06.2009


BRAUNSCHWEIG. Es war mangels Gegenkandidat keine Überraschung mehr, aber die Beteiligten wirkten nach der Entscheidung doch erleichtert: Der Deutsche Leichtathletikverband hat gestern Nachmittag vor Beginn der Titelkämpfe in Ulm seine Meisterschaften 2010 nach Braunschweig vergeben.
Dazu muss allerdings noch eine Einigung der Sponsoren herbeigeführt werden. Der Hintergrund: Die Stadt Braunschweig lässt sich die 125000 Euro Ausrichtungsgebühr an den DLV von sechs regionalen Sponsoren finanzieren, die natürlich gewisse werbliche Gegenleistungen erwarten. Andererseits hat der Verband wie üblich seinen Hauptsponsoren exklusive Werberechte zugesichert. Einige Branchen überschneiden sich. "Wir werden möglichst schon nächste Woche ein Gespräch einberufen, um über mögliche Gegenleistungen für unsere Sponsoren zu reden", sagt Braunschweigs Sportdezernent Wolfgang Laczny. "Bei gutem Willen lässt sich da sicher ein Weg finden - klar ist, dass alle Beteiligten die DM in Braunschweig wollen." Zumal die Athleten nächstes Jahr noch bessere Bedingungen vorfänden, weil mit der Überdachung der Nordkurve störende Winde beseitigt würden.
Weil der Niedersächsische Leichtathletikverband (NLV) und die Stadt kurzfristig für die hessischen Kollegen und Kassel eingesprungen sind, die die DM ursprünglich ausrichten wollten, drängt nun die Zeit. Bei den Titelkämpfen 2000 und 2004 blieben zwei, beziehungsweise eineinhalb Jahre Vorbereitungszeit. "Diesmal können wir nicht mal bei den vorigen deutschen Meisterschaften in Ulm Werbeflyer verteilen und Karten verkaufen", gibt Otto Schlieckmann zu bedenken.
Der Präsident des MTV Braunschweig will auch diesmal wieder als örtlicher Koordinator im Organisationskomitee mitarbeiten und hofft, dass es auf die Schnelle gelingt, noch bei den Weltmeisterschaften in Berlin im August DM-Werbung für Braunschweig zu machen.
"Am Montag fängt die Arbeit an", gibt sich auch NLV-Chefin Rita Girschikofsky tatendurstig, die bei der Verbandsratsentscheidung gestern in Ulm dabei war. "Super, dass wir die Meisterschaften wieder in Niedersachsen haben", schwärmte sie. "Wir werden sie wie immer in Braunschweig hervorragend organisieren, und ich denke auch, dass wir zwischen WM und der EM 2010 das Stadion richtig voll bekommen." Als erstes will sie am Montag Hotels für Funktionäre und Athleten blocken, dann soll zügig das Organisationskomitee gebildet werden.



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Montag - Juli - 06.07.2009
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"Das war heute wirklich Teamarbeit"
Ludolph dankt der Konkurrenz fürs Tempomachen bei der DM
– Hamm jubelt über seine erste


Von Ute Berndt Braunschweiger Zeitung 6.7.2009

"Welchen Platz hab’ ich denn?", fragte Sören Ludolph. Dabei war er für 15 500 Zuschauer im Ulmer Donaustadion klar erkennbar als Zweiter ins Ziel gerannt. Doch der 800-Meter-Läufer hatte gestern nur eines im Kopf: Die Norm für die U-23-Europameisterschaft.

Erst als sein Vater, die Trainingskollegen aus Hannover und Trainer Bernd Bröger vom Laufteam Braunschweig klärten den 21-Jährigen auf, dass er nicht nur die Norm von 1:47,50 Min. mit seinen 1:46,69 klar geknackt, sondern auch noch DM-Silber gewonnen hatte. "Aber der Platz war mir heute völlig egal, ich wollte zur EM", meinte Ludolph.

Dass er es schaffen könnte, hatte er vor dem Rennen nicht unbedingt gedacht. Den Vorlauf hatte er nach Absprachen mit den Trainern als Zweiter souverän, aber nicht sonderlich schnell gestaltet. Im Finale schien er auf sich allein gestellt. Seine Anfragen, ob ein Kollege für oder mit ihm Tempo machen würde, wurden zunächst abgelehnt. In Meisterschaftsrennen ist so etwas unüblich.

Der Braunschweiger preschte gleich an die Spitze des Feldes. Und prompt kam die Hilfe. Sebastian Keiner aus Erfurt übernahm die Führungsarbeit und 600 Meter vor dem Ziel Robin Schembera aus Leverkusen. "200 Meter vor dem Ziel, wusste ich. es geht, weil ich noch fit war", jubelte Ludolph. Er ließ sich von Schembera ins Ziel ziehen und dankte den Kollegen: "Geil, das hätte ich nicht gedacht – das war heute wirklich Teamarbeit." Nun fliegt das junge Trio zusammen zur Europameisterschaft nach Kaunas. Schembera und Keiner, der mit der Hilfe für Ludolph gestern sogar seine Bronzemedaille opferte, weil er entkräftet von Nils Schumann überholt wurde, hatten die Norm schon.

Noch lauter als Ludolph hatte ein Rennen zuvor sein Vereinskollege Jonas Hamm seine Bronzemedaille über 1500 Meter mit lauten "Ja"-Schreien bejubelt. "Heute habe ich alles richtig gemacht, ich bin mutig mit nach vorne gegangen und habe einfach mal was riskiert." Nachdem er lange Führungsarbeit geleistet hatte, wurde Hamm wie erwartet von den Favoriten Carsten Schlangen und Steffen Eberhardt überholt und auch von Moritz Waldmann. Aber seinen Trainingskollegen aus Hannover übersprintete der Braunschweiger mit eisernem Willen doch wieder, kam in 3:45,82 Minuten ins Ziel. Nächstes Jahr soll sein letztes als Leistungssportler sein. "Da gibt es nicht mehr viele Gelegenheiten, eine Medaille zu holen", meinte der LG-Athlet. "Ich bin stolz auf mein Rennen."

Teamkollege Andreas Kuhlen war zufrieden mit dem Erreichen des Finales, dort aber mit seinem 10. Platz in 3:49,68 Minuten nicht ganz.

Bei der 3-x-1000-Meter-Staffel der A-Jugendlichen waren die Braunschweiger nicht ganz so erfolgreich. Malte Weber, Titus Dose und Max Knof liefen in 7:49,35 Minuten zwar Bestzeit, wurden aber nur Zwölfte.



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Montag - Juni - 29.06.2009
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Sören Ludolph wird deutscher Meister über 800 Meter
Mittelstreckler beendet 30-jährige Braunschweiger Erfolglosigkeit bei Junioren-Wettkämpfen

B.Bröger, 29.06.09 Braunschweiger Zeitung

Großer Erfolg für Sören Ludolph: Bei den deutschen Meisterschaften der Altersklasse U 23 in Göttingen gewann der Mittelstreckler der LG Braunschweig in 1:48,92 Minuten den Titel über 800 Meter. Damit holte er den ersten Juniorentitel auf Bundesebene seit mehr als 30 Jahren nach Braunschweig.

Da bei insgesamt 30 Teilnehmern nur die jeweiligen Vorlaufsieger sicher in das Finale einzogen, musste der Braunschweiger bereits im Vorlauf mehr geben als geplant. In 1:50,33 Minuten erzielte er die beste Vorlaufzeit.

Der Endlauf tags darauf war für Ludolph nach den Landesmeisterschaften in Wilhelmshaven, einem Meeting in Biberach und dem Vorlauf das vierte Rennen innerhalb von acht Tagen. Das in diesem Jahr beständig und deutlich belastbarer gewordene Talent zeigte im Finale Wettkampfhärte, Stehvermögen und Spurtstärke.

Ludolph setzte sich nach der Startkurve an die Spitze des Feldes, kontrollierte das Rennen und konterte auf der Zielgeraden alle Angriffsversuche der Konkurrenz. Er siegte vor dem Ludwigshafener Patrick Schoenball (1:49,22 Minuten) und Jan-Gerd Onken aus Leer (1:49,82).

"Ich hatte auf eine schnellere Zeit gehofft und will nächste Woche in Ulm bei den deutschen Meisterschaften der Hauptklasse alles tun, um die Norm für die U23-Europameisterschaften im Juli in Kaunas zu unterbieten", stellte Ludolph nach seinem ersten großen Meisterschaftssieg fest.

Die Norm für Kaunas steht bei 1:47,50 Minuten, Sören Ludolphs bisherige Bestzeit liegt bei 1:47,92 Minuten.



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Dienstag - Juni - 23.06.2009
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Sieben Landestitel für die LG
Mertens überrascht bei seinem Comeback - Ludolph siegt ohne EM-Norm
B.Bröger Braunschweiger Zeitung, 23. Juni 2009, Sport, Seite 22

BRAUNSCHWEIG. Mit vier Titeln waren die LG-Leichtathleten in Wilhelmshaven bei den Landesmeisterschaften Niedersachsens und Bremens die erfolgreichste Vertretung bei den Erwachsenen. Drei weitere Meisterwimpel für den LG-Nachwuchs rundeten die für die Braunschweiger Leichtathletik sehr erfolgreichen Titelkämpfe ab.
Für die Überraschung aus LG-Sicht sorgte der ehemalige Spitzenathlet Michael Mertens (Eintracht). Der in Braunschweig lebende 43-jährige Ex-Göttinger warf den Diskus mit 49,34 Metern so weit wie seit Jahren nicht mehr und siegte mit drei Metern Vorsprung auf den Sarstedter Julian Dobbrunz. Im Kugelstoßen, seiner einstigen Paradedisziplin, gelang Mertens mit 15,77 Metern hinter Dobbrunz noch Rang zwei.
Für die weiteren LG-Siege bei den Männern sorgten die Athleten des Laufteams. Sören Ludolph ging im Bestreben, die 800-Meter Norm von 1:47,50 Minuten für die U 23 EM im Juli in Kaunas zu unterbieten, zu schnell an und rettete sich am Ende mit einem Vorsprung von 9 Hundertstel auf den Hannoveraner Moritz Waldmann in 1:49,39 Minuten ins Ziel. Die Ränge drei und vier belegten seine Eintracht-Kollegen Jonas Hamm (1:50,14) und Andreas Kuhlen (1:51,12).
Hamm siegte Tags darauf über 1500 Meter in 3:54,79 Minuten vor Johannes Raabe (LG Hannover; 3:55,63) und Kuhlen, dem in 3:56,80 auf der langen Mittelstrecke noch die erhoffte Medaillenplatzierung gelang. Mit Abstand stärkster 5000-Meter-Läufer war Stefan Koch (MTV). 24 Stunden nach seinem Erfolg beim Nachtlauf kam er nach 14:37,75 Minuten mit fast 30 Sekunden Vorsprung ins Ziel. Weitere Fortschritte zeigte der noch der Juniorenklasse angehörende Emanuel Schoppe (MTV) als Sechster in Bestzeit von 5:18,80 Minuten.
Bei den B-Jugendlichen glänzte Luca Bode, der bei seinem 200-Meter-Sieg in Bestzeit von 22,59 Sekunden als einziger Sprinter unter 23 Sekunden blieb. Als Schlussläufer der 4-x-100-Meter-Staffel gewann er mit seinen Eintracht-Kollegen Oliver Grosenik, Thilo Emmrich und Nicolas Gläser, die gut vorgearbeitet hatten, in 44,04 Sekunden einen weiteren Titel.
Über 1500 Meter rang der noch dem jüngeren B-Jugendjahrgang 93 angehörende Fabian Brunswig seinen Göttinger Dauerrivalen Paul Lennart Kruse auf den letzten Metern nieder und gewann in 4:11,52 Minuten.
Bei den Männern belegte der Junior Tobias Brümmer (PSV) im Speerwerfen mit 60,58 Metern Rang drei. Matthias Winter (Eintracht) wurde im Stabhochsprung Sechster (3,80). Wiebke Heine steigerte sich im Hammerwerfen der Frauen auf 40,91 Meter (Rang 4) und verbesserte ihren eigenen Kreisrekord.



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Donnerstag - Juni - 18.06.2009
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Bewerbung zugestimmt
Deutsche Leichtathletikmeisterschaften 2010
Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 Von Marion Korth Neue Braunschweiger Zeitung

Braunschweig. Die Stadt Braunschweig will sich für die Ausrichtung der Deutschen Leichtathletikmeisterschaften im Juli nächsten Jahres bewerben.

Dem hat der Verwaltungsausschuss gestern zugestimmt. Zuletzt hatten noch 125 000 Euro gefehlt, um die gemeinsame Bewerbung mit dem Niedersächsischen Leichtathletikverband auf den Weg bringen zu können. Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann hatte jedoch mehrere Braunschweiger Unternehmen gewinnen können, für diese Summe aufzukommen. Nicht zuletzt wegen der „dramatischen Steuerausfälle“ hatte ein Zuschuss der Stadt nicht zur Debatte gestanden. Die Verwaltung will Gespräche aufnehmen, welche weitere Unterstützung möglich ist.

Bei den Deutschen Meisterschaften 2000 und 2004 war das Stadion jedes Mal ausverkauft. „Mit der Großzügigkeit der Sponsoren kann diese attraktive Veranstaltung für Braunschweig gerettet werden“, freut sich Hoffmann. Der Deutsche Leichtathletikverband hatte bereits signalisiert, dass Braunschweig als Austragungsort an erster Stelle steht. Die entscheidende Sitzung ist am 3. Juli.



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Mittwoch - Juni - 17.06.2009
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Titus Dose holt sich überlegen den Titel über 1500 Meter
Titus Dose holt sich überlegen den Titel über 1500 Meter
B. Bröger Braunschweiger Zeitung, 17. Juni 2009, Stadtsport, Seite 23

Titus Dose holt sich überlegen den Titel über 1500 Meter
Mit einem Titel und drei weiteren Medaillenplätzen kehrte die 19-köpfige Athletengruppe der LG Braunschweig von den Leichtathletik-Landesmeisterschaften der Jugendklasse A und Schüler aus Papenburg zurück.
Für den Titel sorgte wie schon bei den Hallenmeisterschaften Mittelstreckler Titus Dose (Eintracht), der über 1500 Meter in 4:06,53 Minuten mehr als fünf Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Alexander Bley vom SV Osterwald herauslief. Thies Abraham belegte in diesem Rennen Rang acht (4:28,47).
Das Eintracht-Eigengewächs Maximilian Knof wurde über 800 Meter in 1:58,52 Minuten Vizemeister knapp hinter Leonard Hartung aus Oldenburg. Trotz Bestzeit und Spitzenplatzierung musste er dabei Lehrgeld zahlen. Sein zu früher Angriff in der Zielkurve und der damit verbundene Umweg verbrauchte Kraft, die im Kampf um den Titel auf den letzten Metern fehlte. Der noch dem ersten B-Jugendjahrgang angehörende Fabian Brunswig (Eintracht) verbesserte sich auf der gleichen Strecke um eine Sekunde und belegte gegen die bis zu drei Jahre ältere Konkurrenz Rang vier in 2:01,55 Minuten.
Im Weitsprung der M 15 steigerte sich Giano Trautmann (PSV) mit seinem letzten Versuch um 20 Zentimeter und zwei Ränge auf 5,98 Meter zur Vizemeisterschaft. Außerdem gelang ihm im Hochsprung der dritte Platz (1,61 Meter). Ole-Benedikt Pfeiffer belegte in der gleichen Altersklasse im Weitsprung und über 100 Meter die Ränge fünf (5,50 Meter) und sechs (12,17 Sekunden). In der Jugend A wurde Julian Haack (PSV) im Weitsprung mit 6,07 Meter Sechster.
Seine der W15 angehörende Clubkollegin Julia Gronewold warf den Speer 28,43 Meter weit und kam damit auf Platz sechs.
B. B.
Braunschweiger Zeitung, 17. Juni 2009, Stadtsport, Seite 23



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Montag - Juni - 15.06.2009
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Hammerwurf-Könner bei TuRa zu Gast
Kahlmeier und Rheder siegen beim Werfertag in Rüningen überlegen

Kahlmeier und Rheder siegen beim Werfertag in Rüningen überlegen

Der am Freitag in Rüningen ausgerichtete Werfertag stand unter keinem guten Stern. Nach kilometerlangen Staus kamen die Athleten gestresst zum Wettkampf.

Mit einer guten Weite von 69,21 Meter ließ Markus Kahlmeier von Hannover 96 sich den Sieg nicht nehmen. Zwei weitere Würfe landeten knapp außerhalb des Sektors bei etwa 72 Meter.
Nathalie Rheder von GW Bad Gandersheim, derzeit auf Rang 6 in Deutschland, warf den Hammer auf die Weite von 55,20 Meter. Wiebke Heine, von der LG Braunschweig, erreichte mit 39,72 Meter den zweiten Rang.
Die A-Schülerin Maryna Kremer von GW Bad Gandersheim bestätigte ihre Spitzenposition in Niedersachsen mit einer Weite von 44,65 Meter.
Manfred Meier von Wennigsen/Egestorf, der Norddeutsche Meister 2009 der Senioren M65, warf 50,00 Meter und Ernst-A. Vierling, LG Altmark, in der Klasse M 70 36,79 Meter. Ulrike Raczwill von der LG Braunschweig kam in der Klasse W 70 auf gute 18,70 Meter. Seinen ersten Hammerwurfwettkampf bestritt Wolfgang Wolf vom MTV Hondelage in der Klasse M 55 und warf 24,89 Meter.

K.S:



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Freitag - Juni - 12.06.2009
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Bin optimistisch, dass wir die DM bekommen“
Die Stadt Braunschweig will sich mit Unterstützung des NLV für die deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Jahr 2010 bewerben

Jürgen Heine, Neue Braunschweiger, 10.06.09

Wenn keine gravierenden Probleme mehr auftauchen sollten, finden vom 16. bis 18. Juli 2010 die deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Braunschweig statt.

„Ich bin optimistisch, dass wir nach 2000 und 2004 die Titelkämpfe wieder im Eintracht-Stadion ausrichten werden“, erklärte Rita Girschikofsky, die Präsidentin des niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes (NLV) gestern.
Nachdem die Stadt Braunschweig Sponsoren gefunden hatte, um die vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) geforderte Summe von 125 000 Euro aufzubringen, hat die Stadtverwaltung eine Absichtserklärung beim NLV eingereicht, die deutschen Meisterschaften auszurichten. ... mehr



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Leichtathletik Braunschweig News Braunschweig - Mittwoch - Juni - 10.06.2009
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Riesenvorsprung für Flachowsky
Jürrgen Heine, Braunschweiger Zeitung, 10. Juni 2009, Sport, Seite 22

Vier Titel holten die Senioren-Leichtathleten bei den norddeutschen Titelkämpfen in Dessau. Gerhard Flachowsky (MTV Hondelage) wurde in der M65 seiner Favoritenstellung gerecht, gewann die 800 Meter mit 12 Sekunden Vorsprung in 2:30,75 Minuten.
Beim Hammerwerfen sicherte sich Rainer Boese (M55) den Titel mit 46,74 Meter, Anne-Kathrin Eriksen siegte über 100 Meter (17,18) sowie im Weitsprung (3,61) und wurde zudem Zweite mit dem Diskus (20,66).
Dirk Achtzehn erkämpfte sich in der M45 Rang zwei über 800 Meter (2:28,21) sowie dritte Plätze über 400 (63,54) und 1500 Meter (5:18,59). Zweiter im Speerwerfen wurde Holger Suer (M35) mit 47,10 Meter, Ulrike Radczwill (W65) erzielte Rang drei im Hammerwerfen (18,42). Siegfried Winkler (alle LG) belegte über 200 (35,34) und 400 Meter (82,70) Platz drei.
JüH



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